Charity Children

Charity Children
Biography

Arbeit: Promotion “The Autumn Came” (debut album & record release show)

Die Geschichte der ‘Charity Children’ liest sich nicht wie eine übliche Bandgeschichte und ist so einzigartig, rein und herzergreifend wie ihre Musik selbst. Ihren Anfang nimmt sie vor zwei Jahren, als das Neuseeländische Pärchen seine Heimat verlässt und in einer fremden Stadt aufschlägt, in der sie niemanden kennen. Mittlerweile zählen sie zu einer der verheißungsvollsten Indie-Folkbands Berlins.

Bald nachdem Chloë Lewer und Elliott McKee sich verlieben und gemeinsam Musik machen, begeben sich die Beiden auf eine musikalische Odyssee nach Deutschland. In Berlin angekommen erfreut sich ihre Musik schnell großer Beliebtheit und schenkt den Zuhörern den perfekten Soundtrack zu einer Stadt, die vor Lebensfreude nur so sprüht und zugleich tief verwundbar ist. Mit herzerwärmenden Charme, roher Energie und wundervollen Stimmen verzaubern sie ihr Publikum und lassen ihre Melodien durch die rauchigen Bars und Berliner Strassen fliegen, die sie jeden Tag durchstreifen. Ihr von der Ukulele getragene Sound entzieht selbst dem größten Zyniker seine Grundlage und erinnert den Zuhörer an die Wichtigkeit des Idealismus in einer nicht ganz idealen Welt.

‘The Autumn Came’ ist eine Auswahl an Liedern, die das Pärchen in ihrem ersten Sommer in Berlin schreiben und ein paar Monate später im Winter aufnehmen. Gemeinsam mit einigen der besten Berliner Studiomusiker und Producer Nigel Braddock verwandeln sie ihren unverwechselbaren Street-Folk Sound in eine aufwendig produzierte Studioaufnahme. Streicher, Bläserquartett, Percussion und sogar ein Kinderchor begleiten die Charity Children ohne dass sie an ihrer eingängigen Unschuldigkeit und Aufrichtigkeit einbüßen, mit dem sie ihr Publikum auf der Strasse – im Herzen des öffentlichen Lebens – verzaubern.

Auf ihrem 33-minütigen Debütalbum nehmen die Charity Children den Hörer mit auf eine musikalische Reise durch die Täler der Verzweiflung und Einsamkeit bis hin zu Orten der Freude und kleinen Wunder. Zurück bleibt jenes wohlige Gefühl, das die Charity Children selbst verspüren: hoffnungslos hoffnungsvoll! (“hopelessly hopeful”)

Nach Erscheinen ihrer hymnischen Debüt-Single ‘Elizabeth’, mit der die Charity Children u.a. den Berlin Music Video Award in der Kategorie ‘Best Song’ gewinnen, wartete ein breites Publikum gespannt auf die Veröffentlichung des Albums. Ihr Debut-Album stellten sie live vor einer begeisterten Menge im ausverkauften Festsaal Kreuzberg, der zwei Wochen später auf tragische Weise bis auf die Grundmauern nieder brannte.

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AKTUELLE PRESSE:

  • Jetzt sind wir verliebt…in Charity Children.DIE WELT kompakt
  • Die beiden in Berlin lebenden Neuseeländer Chloë Lewer und Elliott McKee haben offensichtlich die einschlägigen Werke von Devendra Banhart oder CocoRosie mit Hingabe studiert, denn sie treffen den leicht kindlichen, aber doch melancholischen Tonfall ebenso zielsicher wie die fantasievolle Instrumentierung. – taz, die tageszeitung 
  • Darauf zeigt das Duo, dass es nicht nur fragilen Folk beherrscht, sondern mit Bläsern und Streichern auch orchestrale Wucht entfalten kann.Zitty Berlin
  • Eine Band, das sich zumindest in Teilen aus Neuseeländern zusammensetzt, spielt einen herrlich knarzenden Lofi-Indiefolk irgendwo im Spannungsfeld zwischen Of Monsters And Men und Arcade Fire. Mit einer eigenen Instrumentierung und einem originären Enthusiasmus. Und da auch noch das Songwriting stimmt, sind sie ernsthafte Kandidaten für eine große Karriere! – intro
  • Der liebliche Folk der neuseeländischen Headliner Charity Children, die seit 2011 straßenmusizierend in Berlin unterwegs sind, fällt auf dem kürzlich erschienenen Debüt überraschend opulent aus. Bezaubernd ist er natürlich immer noch – und auch für Holzfällerhemdenträger geeignet. – Greatest Berlin
  • Ein bißchen wie Mumford & Sons im Pocketformat. – tip Berlin